Wann lohnt sich welcher Fisch an der Schlei? Die nächsten 48 Stunden,
gerechnet aus Saison, Wassertemperatur, Licht, Wind, Luftdruck, Pegel und Mond —
so funktioniert’s .
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Wie das Beißfenster gerechnet wird
Je Art wird ein Fenster-Wert (0–100 %) für jede der nächsten 48 Stunden
gebildet: Saisonkurve (wann die Art in der Schlei präsent ist) ×
Wassertemperatur-Fenster (Ostsee vor Schleimünde als Näherung) ×
Licht (Dämmerung/Nacht/Tag je nach Art, Bewölkung eingerechnet) ×
Wind × Luftdruck-Stabilität , dazu Boni für
Einstrom (steigender Pegel bringt Ostseewasser — und Fisch — in die
Schlei) und die Mondphase (dunkle Nächte für Aal).
Das ist eine Heuristik aus dokumentierten Verhaltensmustern —
es gibt keine öffentliche Fangstatistik für die Schlei, an der man sie kalibrieren
könnte. Deshalb zeigt jede Karte die Faktoren einzeln: du siehst, warum ein
Fenster gut oder schlecht bewertet ist, und kannst selbst anders gewichten.
Keine Rechtsauskunft: Dieses Werkzeug nennt
bewusst keine Schonzeiten, Mindestmaße, Entnahmefenster oder Erlaubnispflichten.
Bitte informiere dich vor dem Angeln selbst über die aktuell geltenden Regeln für
Schlei und Ostsee — verbindlich sind allein die amtlichen Veröffentlichungen des
Landes Schleswig-Holstein.
Daten: DWD/Open-Meteo (ICON-D2 & Marine) · PEGELONLINE (WSV) ·
Sonnen- und Mondrechnung clientseitig.